Protein für Frauen: Warum ich es nach acht Jahren Stillen supplementiere

Acht Jahre stillen, drei Kinder, vegan seit zwölf Jahren. Protein hatte ich in der ganzen Zeit nie wirklich auf dem Schirm.

Ich komm aus dem Leistungssport, und da war Protein immer nur eins: ein Sport-Thema. Shakes für Muskelaufbau, für Athletinnen, für alle, die im Kraftraum stehen. Für mich als Mama, die still, kocht und durch den Tag rennt, kam das Wort in meinem Kopf gar nicht vor.

Der Moment, an dem es Klick gemacht hat

Ich hab das Glück, Menschen um mich zu haben, die sich richtig gut mit Ernährung auskennen. Mein Mann Albin und meine Freundin Marina reden viel über die Bausteine des Körpers, und irgendwann hab ich einfach zugehört, statt nur mitzunicken.

Was ich da gehört hab, hat mich getroffen. Gerade in der Stillzeit haben Frauen einen massiv erhöhten Proteinbedarf. Ich hab acht Jahre lang gestillt und dabei nie extra darauf geachtet.

Was mir mein Körper die ganze Zeit gesagt hat

Ich bin seit zwölf Jahren vegan, kein Fleisch, kein Fisch. Über die Ernährung allein komm ich einfach selten auf genug Protein, das hab ich mit einer Analyse meines Essens schwarz auf weiß gesehen.

Dauerhafte Müdigkeit, ein Körper, der sich ausgelaugt anfühlte, das hatte ich lange als normal abgestempelt. Das kommt nicht von heute auf morgen, das ist schleichend, und genau deshalb hab ich es so lange nicht mit Protein verbunden.

Warum Frauen mehr Protein brauchen, als sie denken

Muskelabbau beginnt, wenn der Körper zu wenig Protein bekommt, und das betrifft Frauen in ganz bestimmten Phasen besonders. In den Wechseljahren verändert sich der Hormonhaushalt, und der Körper braucht dafür wieder mehr Protein. Auch ab 65 baut der Körper aktiv Muskeln ab, ein weiterer Punkt, an dem Protein wichtiger wird, nicht weniger.

Diesen Faktor hatte ich nie bedacht. Ich hab Protein immer nur im Sport verortet, nie im ganz normalen Alltag einer Frau.

Warum ausgerechnet RINGANA Protein

Ich bin schon lange RINGANA Partnerin, und genau das Cleane daran liebe ich. Auf der Kölner Liste, dopingfrei, rein pflanzlich, fermentiert und dadurch super bioverfügbar für meinen Körper.

Was mich am meisten überzeugt: es ist geschmacksneutral. Kein Schokoshake mit Unmengen Zucker, keine künstlichen Aromen, sondern ein neutrales Pulver, das ich jeden Tag anders gestalten kann. Mal mit echtem Zimt, mal im Kaffee mit Kokosmilch, mal pur, mal mit frischen Beeren.

Die Portionssachets sind auch kein Zufall. Aminosäuren reagieren empfindlich auf Sauerstoff und Licht, und in klassischen Dosen verlieren sie mit jeder Öffnung an Qualität. Bei RINGANA kommt das Protein frisch aus dem Sachet direkt in den Shaker, kein Qualitätsverlust durch tagelanges offenes Herumstehen.

Mein Ritual

Ich trink mein Protein täglich am Morgen, nach dem Sport kommt noch eine zweite Portion dazu. Kein großer Aufwand, einfach fester Bestandteil meines Tages.

Was ich richtig deutlich merke: wenn ich's mal vergesse, mitzunehmen, spür ich das noch am selben Tag. Ich bin unruhiger, schneller müde, schneller gereizt. Mit Protein fühl ich mich wieder wie ich, agiler, ohne Heißhunger, einfach gut versorgt.

Für wen das was ist

Wenn du wie ich vegan oder vegetarisch lebst, stillst oder gestillt hast, oder in den Wechseljahren bist, betrifft dich das mehr, als du vielleicht denkst. Protein ist kein Sport-Thema, es ist ein Alltags-Thema für uns Frauen.

Mehr zum RINGANA Protein und den Details zur Zusammensetzung findest du auf meiner Produktseite.

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